Auf einen Blick

So war´s... 2014

Hier finden Sie aktuelle Berichte aus dem Leben der Gemeinde:

 

So war Weihnachten 2014 "bei uns" in Luther

Wir haben am Heiligen Abend 6 Gottesdienste gefeiert. Gerahmt vom Krippenspiel für die Kleinsten und der Christmette in der Heiligen Christnacht fanden zwei Christvespern mit Krippenspiel statt.

Jetzt weiß Jesus auch, was in der Nacht seiner Geburt geschah - Danke an alle Kinder, die das so eindrucksvoll gespielt haben.

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Danach kam ein Gottesdienst mit Predigt zu Josef, der Weihnachten nach Hause wollte und ein Gospelgottesdienst in dem das Licht gegen jede Dunkelheit bedacht und besungen wurde.

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Fast 2000 Menschen besuchten die Kirche und spendeten insgesamt den Betrag von 4728,13 € für die Aktion "Brot für die Welt".

 

Ein prächtiger Baum schmückte die Kirche.
Danke an die Spenderin in unmittelbarer Nachbarschaft zum Friedhof und Danke für alle neuen, zusätzlichen Strohsterne, die extra für dieses Jahr angefertig wurden.

 

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Danke an den Verein der Freunde der Lutherkirche für den neuen Herrenhuther Stern im Eingangsbereich.

 

 Danke an das "Luther-Team" - in diesem Jahr ganz neu zusammengesetzt, die durch umsichtige Regie und Freundlichkeit die Gemeindeströme achtsam lenkten.

 

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Danke für die Spenden von Blumen auf dem Altar und dem Baum im Luthersaal, der schon die letzte Ausgabe der Pinneberger Tafel in diesem Jahr festlich umrahmte.

 

 

 

 Dank an Gott - so konnten wir Weihnachten feiern.
Freue Dich oh Christenheit!

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Goldenes Kronenkreuz der Diakonie
an langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen verliehen

kronenkreuzRuth Kruse und Margot von Glasenapp konnten es während der Weihnachtsfeier des Frühstücks am Mittwoch und der Wohnungssuchbörse am 10.12.2014 kaum glauben. Propst Drope war gekommen und zeichnete die beiden für ihre langjährige Arbeit beim Frühstück (Ruth Kruse) oder der Wohnungssuchbörse (Margot von Glasenapp) aus. Sie erhielten das Goldene Kronenkreuz, die höchste Auszeichnung der Diakonie. Beide verabschiedeten sich in diesem Jahr aus der aktiven Hilfe und dieses sollte nicht ohne Auszeichnung vorübergehen. Peter Diekmann von der Sozialen Wohnraumhilfe setzte sich für die Auszeichnung ein, die auch von den Besuchenden des Frühstücks mit viel Beifall aufgenommen wurde.

 


 

Basar

Renate-mit-SternAm Samstag vor dem ersten Advent (29.11.2014) präsentierten die Damen vom Handarbeitskreis unter der Leitung von Renate Scharnweber (Bild mit Stern) den Adventsbasar der Kirchengemeinde.

Das ganze Jahr über wurde gestrickt und gestickt, Marmelade gekocht und zum Ende noch Kuchen gebacken und Adventgestecke geschmückt. Alles wurde liebevoll dekoriert und zum Verkauf angeboten.

Marmelade

Schnell war das Quittengelee vergriffen – auch die Engel aus alten Gesangbuchseiten fanden reißenden Absatz. Am Ende konnte die Gruppe 1968,50€ einnehmen. 1000,-€ davon werden dem Projekt „Küchentraum“ – eine neue Küche für unsere Kita am Blauen Kamp zur Verfügung gestellt.

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5000 Brote für die Welt

5000-Brote-1Brot für die Welt – das kennen viele. Das ist die Idee der Evangelischen Kirche in Deutschland, dass das Brot nicht nur für uns reichen soll, sondern für alle auf der Welt.
Seit über 50 Jahren wird an vielen Stellen für die Hilfsprojekte von Brot für die Welt gesammelt. Am 1. Advent und am Heiligen Abend werden alle Gelder, die in Gottesdiensten gesammelt werden für die Aktion zur Verfügung gestellt.

5000 Brote für die Welt – das war im Jahr 2014 eine besondere Aktion der Nordkirche mit der Bäckerinnung. Konfirmandinnen und Konfirmanden waren in Backstuben der Kirche eingeladen und sollten kennen lernen, was es braucht, Brot zu backen.

5000-Brote-223 Konfis der Lutherkirche Pinneberg werden zu Bäckermeister Dwenger in der Mühlenstraße eingeladen.
An einem Nachmittag hatten sie sich mit Pastorin Heine auf die Aktion „Brot für die Welt“ vorbereitet – an zwei Nachmittagen waren sie in der Backstube, lernten dort alles kennen (und bekamen ein cooles T-Shirt geschenkt).

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90 Brote wurden gebacken, die in den Familien und nach dem Gottesdienst am Buß- und Bettag in der Gemeinde verkauft wurden. Insgesamt wurden 350,-€ für die Aktion gespendet. Dank der Bäckerei Dwenger, die alle Zutaten für die Brote spendete, konnten wir den vollen Betrag an Brot für die Welt überweisen.

Wie geht es weiter?
Gewinnen unsere Konfis die Berlin-Reise?

Weitere Informationen: www.5000-brote.de

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Repair-Cafe web

Nicht alle Dinge, die nicht mehr funktionieren müssen sofort weggeworfen werden. Manchmal lohnt sich der Versuch, sie zu reparieren.
Um Abfall zu vermeiden und Dinge wieder zu reparieren fanden sich Aktive zum ersten Pinneberger Repair-Cafe in der Lutherkirche zusammen (8. November 2014).
Elektronische Geräte, Puppen, Schmuck, Textilien oder Fahrräder – Organisator Holger Jensen hatte verschiedene Expertinnen und Experten finden können, die sich an einen der gut organisierten Reparaturtische setzten konnten, um zu helfen. Ratsuchende ließen auch nicht lange auf sich warten.
Holger Jensen schreibt:
Repaircafe-III-Nov-14„Wir konnten 63 Aufträge bearbeiten und waren dabei 39 mal erfolgreich, das entspricht einer ca. 62%  Erfolgsquote. 4 blieben offen und 20 konnten aus verschiedenen Gründen nicht repariert werden. Aus den 22 Feedbackbögen konnte ich auch die Begeisterung von 18 Gästen herauslesen. Die waren begeistert von der tollen Stimmung, der guten Organisation, den netten Gesprächen, den freundlichen Reparateuren – von einfach allem. Die Verbesserungsvorschläge sind überschaubar: “mehr Sitzplätze im Café“, „etwas Herzhaftes zum Essen wäre schön“ und „zu lange im Elektrobereich gewartet“.  Damit lässt sich doch gut leben! Herzlichen Dank an alle helfenden Hände, die so zu dem großartigen ersten Repair Café in Pinneberg beigetragen haben. Dank euch allen wurde es zu einem sehr, sehr gelungenem Event.“

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Bericht Kinderfreizeit Herbstferien 2014 in Barmstedt

Kinderfreizeit-KnicklichterHeute ist der vorletzte Tag der Kinderfreizeit. Ich bin das erste Mal als Mini-Teamerin mitgefahren und blicke so auf eine spannende und neue Erfahrung zurück.
Nachdem wir am Montag mit der Bahn nach Barmstedt gefahren sind, mussten wir noch ca. 10 min laufen, bis wir in der Jugendherberge, ein altes Krankenhaus, welches 1914 für die Grafschaft Ranzau erbaut wurde, ankamen. Nach dem Mittagessen fand die Einführung in das diesjährige Programm (Miriam schlug auf die Pauke) statt. Dazu gab es an jedem Tag ein Anspiel, welches in Gruppenphasen vertieft wurde. Als erstes erfuhren wir von Miriams Sorgen und Ängsten um ihren Bruder Mose.
Am zweiten Tag ging es um das Verstecken des Babys und um die List Miriams und ihrer Mutter bezüglich Mose. Am Mittwoch ging es um den Aufbruch der Israeliten ins Gelobte Land. Heute beschäftigten wir uns schließlich mit der Furcht und Freude des Volkes auf ihrem Weg, auf dem Mirjam eine wichtige Rolle gespielt hat.  Denn sie unterstützte Mose und bestärkte ihn in seinen Entscheidungen. Sie gab nie auf, nicht einmal als sie vor dem Schilfmeer standen und die Ägypter auf sich zukommen sahen.

Beliebt war neben dem Essenslied „Marmelade,Schokolade“ natürlich auch das Miriams Lied im „Lande der Knechtschaft“. Nachdem wir Mittwoch im Schwimmbad waren, werden wir die Freizeit heute, am Donnerstagabend, mit einem Fest beenden. Alle freuen sich schon darauf, denn wir wollen grillen und es wird einen orientalischen Tanz, sowie den Sketch „Das Drama um Jasmina“ zusehen geben.
Morgen werden wir dann entspannt um 16 Uhr wieder nach Hause fahren und uns hoffentlich noch lange an diese schöne Zeit erinnern.

Von Paula Heitmann

 


 

 

Im September 2014 feierte die Luther-Kirchengemeinde mit zwei Festgottesdiensten ihr 60-jähriges Jubiläum

DSC 4347Im klassisch-liturgischen Festgottesdienst, der als gemeinsamer Gottesdienst mit der Christus-Kirchengemeinde gefeiert wurde, feierten fast 300 Menschen die Kirche am Kirchhofsweg in Pinneberg. Die Kirche war durch besonderen Blumenschmuck festlich geschmückt und der Gottesdienst wurde durch die Kantorei und das Vocalensemble, begleitet von Streichern und Harmonium, musikalisch festlich ausgestaltet.

Propst Thomas Drope hielt eine Festpredigt zum Grund alles gemeindlichen und christlich-kirchlichen Lebens, der gelegt ist: Jesus Christus. Er spannte einen weiten und anregenden Bogen von den Zielgruppen kirchlicher Arbeit bis zur konkreten Situation der Luther-Kirchengemeinde.
DSC 4339Es war für alle Beteiligte ein besonders eindrücklicher Gottesdienst, in dem durch den gemeinsam kräftigen Gesang die starke Gemeinschaft der Glaubenden spürbar wurde. Viele verließen die Kirche gestärkt, getröstet und ermutigt.
Eine Frau, die schon lange in der Gemeinde zu Hause ist, sagte spontan: Das war der schönste Gottesdienst, den sie je „in Luther“ erlebt hat. Damit war sie bestimmt nicht die einzige.

Eine Woche später feierte die Familiengottesdienstgemeinde den Geburtstag noch einmal. Es gab Geschenke für die Kirche (die Gottesdienstbesuchenden, die sich gegenseitig zu Geschenken machten, eine Geburtstagstorte und ein Kirchenquiz, in dem es Kirchennudeln zu gewinnen gab.) Pastorin Brandt erinnerte in der Ansprache an die Gründung der Kirche überhaupt und betonte die Wichtigkeit des Heiligen Geistes für jedes kirchliche Leben. Gemeinsam in einer festlich-lockeren Atmosphäre haben wir im Anschluss zahlreiche Portionen Himbeer-Sahne-Torte verzehrt.

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DSC 0002Faire Woche 2014 - Geschäftsführer für ägyptisches Handwerk referiert in Luther-Kirchengemeinde

Hisham el Gazzar hieß der zur fairen Woche als Referent nach Deutschland eingeladene Geschäftsführer aus Ägypten.
Er referierte über die Lage vor, während und nach den Revolutionen und beschrieb Hoffnung für sein Land unter den jetzigen Verhältnissen. Im Hauptteil seines Vortrags erklärte er die Landkarte von kunsthandwerklichen Produktionsstätten in Ägypten, erläuterte traditionelle Arbeit an Handwebrahmen, die technisch aus der Zeit der Pharaonen stammt und die Produktions- und Vertriebswege der Produkte.
Den Besuchenden des Abends begegenete ein aufgeschlossener, moderner Geschäftsmann mit einem großen Herzen für sein Land und die Menschen.

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Ausflug des Vereins „Freunde der Lutherkirche“ am 14.8.14 zum Naturpark „Arche Warder“

P1000001Punkt 13 Uhr setzte sich der vollbesetzte Bus in Bewegung, und wir fuhren vergnügt und erwartungsvoll durch die sonnenbeschienene holsteinische Landschaft. Ziel war die „Arche Warder“ , ein großer Naturpark, in dem aussterbende Nutztierrassen gezüchtet werden. -Unser Busfahrer machte uns die Freude, gemächlich auf Nebenwegen über die baumgesäumten Chausseen zu fahren.
 
Das Wetter, Sonne, schattenspendende Wolken, eine kühle Brise, war so recht geeignet auf dem großem Gelände der „Arche“ ein wenig herumzuspazieren.
Wir bewunderten allerlei merkwürdige Tiere: schwimmende Schweine, Gänse mit einem Höcker auf dem Schnabel, wunderschöne verschiedene Ziegen und für eine Gruppe, die gut zu Fuß war, die Hauptattraktion: Esel.
P1000011Bevor wir sie zu Gesicht bekamen, mussten wir erst eine Weile über unwegsame Heide pilgern. Aber dann tauchten hinter den Büschen wahre Ungetüme auf, die in Größe und Farbe bei weitem nicht unseren Grautieren entsprachen. Sie waren groß, braun, mit abgescheuerten Fellfetzen und sanft.  Aber plötzlich wurden wir von wahren Urschreien aufgeschreckt. Auf der anderen Seite des Weges, durch einen Zaun abgetrennt, galoppierte so ein braunes Urtier heran, unter wehklagenden „Iaaas“, die in einem traurigen Schluchzen endeten. Nach den Erklärungen des sehr engagierten Tierpflegers war es ein Hengst, der nicht zu seiner Liebsten gelangen konnte. Der Arme!

P1000004Das Gelände ist riesig, es würde sich gewiss lohnen, dort einen ganzen sonnigen Tag zu verbringen.
Nach einer stärkenden Rast mit Kaffee und Kuchen im Restaurant, ging es mit dem Bus weiter nach Nortorf. Dort, in der Kirche St. Martin, hielt Pastor Schmidt mit uns eine Andacht, in der der Begriff „Arche“ eine zentrale Rolle spielte.
Arche: Schutz, Verantwortung, Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und Hoffnung auf neues Leben nach der Zerstörung. Ein nachdenklicher Abschluss dieses Sommertages im August.
Die Heimfahrt führte uns wieder auf verschlungenen Wegen durch blitzsaubere (menschenleere) Dörfer mit prächtigen, gepflegten Vorgärten. Die rechts und links sich ausdehnenden Maisfelder, die immer mehr das wogende Korn unserer Heimat ersetzen, erinnerten an die Gedanken über die „Arche“. Ver(zer…)störend wirken diese überhand nehmenden Monokulturen.
Aber das Licht über dem Land war wunderschön. Die Sonne warf ihre Strahlen schon ein wenig schräg, spätsommerlich gedämpft auf Wald u. Feld. „Licht im August“.
 
Einen herzlichen Dank an Frau Scharnweber für die Organisation dieser schönen Ausfahrt. (Bericht: M. von Glasenapp)

 


 

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